eGovernment in Washington – Der deutsche Militärseelsorger Uwe Becker und digitale Medien

Internationale Mobilität ist nicht nur in privatwirtschaftlichen Unternehmen gefragt. Auch staatliche Organisationen senden Menschen ins Ausland. Die Bundeswehr zählt in Deutschland zu den öffentlichen Arbeitgebern mit großem Kontingent an Expatriates. Alleine im Jahr 2015 sind über 2600 Soldaten und Soldatinnen in einem Auslandseinsatz in Krisengebieten tätig. Was viele nicht wissen, darüber hinaus sind ca. 2000 Soldaten weltweit mit ihren Familienangehörigen im Rahmen der Bundeswehr tätig. Das erfordert neben dem Aufbaue militärischer Strukturen auch die zivile und seelsorgerische Betreuung der Soldaten und ihrer Angehörigen. Eine Betreuung, die für Pfarrer Uwe Becker – einziger Militärpfarrer im Norden der USA und Südkanada mit Sitz in Washington DC – eine Herausforderungen darstellt.

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453,8 Kilometer – 14 Caffè Americano – 10 Gerichte – 3 Haciendas – 1000 Eindrücke

Als Präsident García Moreno im Jahr 1861 das Projekt „Eisenbahn in Ecuador“ startete dachte niemand an den Zug der heute zwischen der Hauptstadt Quito in den Anden und dem Finanzzentrum Guayaquil am Pazifik verkehrt. Die Ingenieure waren vielmehr herausgefordert auf 453,8 Kilometern 3609 Höhenmeter zu bewältigen. Einige technische Meisterleistungen waren nötig um das Projekt zu verwirklichen. Teile der Strecke erhielten die Auszeichnung „schwierigste Bahnstrecke der Welt“.

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Mehr Zukunft als Vergangenheit

Wohin gehen Gründer mit innovativen Ideen aber ohne Kapital? Anschubfinanzierungen suchen viele direkt im Silikon Valley und übersehen ein weltweit herausragendes Programm für Gründer.

Wer bereit ist mit ein paar Einschränkungen zu leben, dem bieten sich in der Hauptstadt Chiles – 10.000 Kilometer südlich von San Francisco – Bedingungen, die selbst im Silikon Valley nicht zu finden sind. Aber nicht nur für Gründer ist interessant, was die Regierung des lateinamerikanischen Andenstaates aufgebaut hat (Computerwoche berichtete). Auch Verantwortliche in Politik und Förderinstitutionen sollten nach Chile schauen, wenn sie Anregungen für das digitale Deutschland suchen.

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Post Hippies, Pauschaltouristen und das größte Loch der Welt

Die Atacama Wüste im Norden Chiles gehört zu den trockensten Gegenden der Erde. Wer sich hier in die Dünen setzt hat gute Chancen für den Rest seines Lebens keinen Regen mehr abzubekommen.  20% Luftfeuchtigkeit, Temperaturen um 30 Grad am Tag und nahe Null in der Nacht. Trotz – oder gerade wegen – des extremen Klimas kommen jedes Jahr tausende Touristen – vom Post Hippie über den Rucksackreisenden bis zum Pauschaltouristen – in die Atacama Wüste.

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